Ausgabe 445: Ist «Das Ding des Jahres» gut oder schlecht? (16.02.2018)

veröffentlicht am 16. 2. 2018 durch qmtvpodcast
Stefan Raab ist wieder da – zumindest hinter den Kulissen. Am vergangenen Wochenende setzte ProSieben gleich zwei Mal auf die neue Brainpool-Show «Das Ding des Jahres», doch nicht jeder Zuschauer fand die Sendung gut. Für „Spiegel Online“ war es eine „Trullala-Version der «Die Höhle der Löwen»“, während Quotenmeter meinte, dass die Show „Qualitativ wertig, personell (zumindest überwiegend) gut besetzt, aber eher ein Mitläufer als ein Trendsetter“ war.

Auch die Einschaltquoten sind nicht wirklich berauschend. Die erste Folge erreichte noch 14,9 Prozent, während die zweite Ausgabe nur noch auf 10,1 Prozent bei den jungen Menschen kam. Wie wird sich die dritte Ausgabe schlagen? Werden dann nur noch acht Prozent bei den Umworbenen gemessen?

In dieser Woche diskutiert Fabian Riedner mit Quotenmeter-Redakteur David Grzeschik, der bei der Produktion einer Episode von «Das Ding des Jahres» im Studio saß, und Kerstin Maak über die neue ProSieben-Show. Wie fällt das Urteil aus – sind sich die Drei einig oder fällt das Echo geteilt aus?

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Alle Kommentare
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  1. Felix H. schreibt:
    Finde die Show insgesamt ganz gut. Aber tatsächlich könnte man noch mehr rausholen. Aber Das Ding des Jahres ist dennoch etwas erfrischendes, was ich mir ganz gerne mal zur Abwechslung anschaue.
    Großes Problem ist aber tatsächlich der Sendeplatz. Es ist keine wirkliche Samstagabendshow. Der Freitag oder meinetwegen Donnerstag hätte besser gepasst. Samstags hat man zum einen DSDS, aber auch die Krimis im ZDF, die Millionen von Leuten erreichen als Konkurrenz und auch bei der ARD kommen immer wieder größere Sendungen, wie nächste Woche Wer weiß denn sowas XXL.Am Freitag wärs besser, da hat man weniger die Überkonkurrenz, nur ein bisschen bei RTL und auch der Fun-Freitag auf Sat1 wäre nicht ganz so hart.

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