Ausgabe 329: Wes Craven (02.10.2015)

veröffentlicht am 2. 10. 2015 durch qmtvpodcast
Am 30. August verstarb Horrorveteran Wes Craven im Alter von 76 Jahren an einem Gehirntumor. Der Schöpfer von Freddy Krueger und der «Scream»-Quadrologie hat dem Horrorgenre einen größeren Dienst erwiesen, als jeder andere Genreregisseur zuvor. Zeit, sich dem Meister der Verschmelzung aus Grusel und Komödie in einem ausführlichen Podcast zu widmen. Dafür hat sich Quotenmeter.de-Horrorexpertin Antje Wessels (Wessels-Filmkritik.com) den Kino-Kritiker Stefan Turiak (dramadandy.de) und ihren neuen Quotenmeter-Kollegen Alexander Scherb (mymoviemaniac.wordpress.com) eingeladen, um stellvertretend für Wes Cravens Vita über die beiden Filmreihen «Nightmare On Elm Street» und «Scream» zu diskutieren.

Dass sich im Laufe des Gespräches auch heitere Gespräche über Meryl Streep, «Das Ding aus dem Sumpf» und die Frage nach Gewaltverherrlichung ergeben, das alles hört Ihr in der neuesten Ausgabe von Quotenmeter.FM.

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Alle Kommentare
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  1. Martina schreibt:
    Schade, dass es quasi nur den halben Podcast gibt. Aber an sich ist "Scream" schon das prägendste, auch für mich. Das war damals mein erster HOrrorfilm im Kino, und wir mussten auch noch mit dem Rad heim ins Dorf. Daher bezweifle ich die 18er-FSK-Wertung. Ist aber danach auch nicht wieder vorgekommen. Beim zweiten erinnere ich mich an Gerüchte im Vorfeld, dass in den USA Leute im Kino umgebracht wurden oder so. (War wohl Marketing) Zum dritten haben wir uns dann auch den Marathon gegönnt. Da wurde einem auch klar, wie ähnlich sich die ersten beiden von der truktur her eigentlich sind. Der dritte ist mir, vielleicht auch wegen der bis dahin aufkommenden Müdigkeit, weniger von der Handlung im Gedächtnis geblieben, sondern eher für Humor (und das ich zum ersten und bis heute einzigen mal im Kino geklatscht habe, als der Heiratsantrag zum Schluss kam; war wohl die Stimmung im Kino). Den habe ich seitdem auch erst einmal wieder geehen, und zwar auf DVD unter den selben Umständen, also nachdem schon die ersten beiden durch waren. Den vierten habe ich ohnehin erst einmal gesehen und nicht mehr so emotional in Erinnerung. Werde ich wohl nachholen.
  2. Der Mann ohne Namen schreibt:
    Ich hinke immer noch hinterher, kam nun aber dazu, die neue Filmausgabe zu hören. Muss jedoch sagen: Tolles Thema, magere Umsetzung. Antje scheint sich als Moderatorin nicht wohl zu fühlen, Stefan hat wenig Ahnung von der Materie und Alexander kommt mir so vor, als wolle er seine Nervosität mit gespieltem Selbstbewusstsein übertönen. Wirkt in der Umsetzung aber leider unangenehm. Was soll's: Nächstes Mal wird es sicher besser.

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