Ausgabe 252: Der Fernsehpreis ist tot! Es lebe der Fernsehpreis! (26.02.2014)

veröffentlicht am 27. 2. 2014 durch qmtvpodcast
In der vergangenen Woche gaben die verantwortlichen Sender ARD, ZDF, RTL und Sat.1 bekannt, dass der Deutsche Fernsehpreis in der bisherigen Form nur noch 2014 durchgeführt und ausgestrahlt werden soll. Bis zur Verleihung am 2. Oktober soll die Zeit genutzt werden, so das ständige Sekretariat des Unternehmens, um ein neues Konzept eruieren.

Unter der Heroldsformel "Der Fernsehpreis ist tot! Es lebe der Fernsehpreis" diskutieren Fabian Riedner, Hauke Reitz und Frederic Servatius über den Deutschen Fernsehpreis, den möglichen Nachfolger und über den Emmy. Muss ein Fernsehpreis unterhaltend sein? Könnte man unter Umständen die Bekanntgabe der Gewinner auf eine Pressekonferenz beschränken? Dies und mehr in unserer 252. Ausgabe.

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Alle Kommentare
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  1. Martin schreibt:
    Folgende Anregungen: Der Moderator ist schwach, verspricht sich oft. Ihn bitte nicht mehr / sehr selten einsetzen.

    Zum Fernsehpreis: Wir haben einen tollen TV-Preis, nämlich den MIRA-Award. Vielleicht schaffen es die vier bestehenden Stifter ja noch Sky ins Boot zu holen und schon hätten alle gewonnen.
  2. Martin schreibt:
    Moin aus Hamburg,
    ja, die Oscar-Verleihung hat uns mal wieder gezeigt, wie man einen Fernsehpreis hierzulande aufziehen könnte. Weil das die Deutschen aber nie und nimmer hinkriegen, wäre ich für eine rein Internetbasierte Abstimmung - der Quotenmeter-Preis ist da vielleicht ein gar nicht so schlechtes Grundgerüst. Feiern kann sich die Branche ja trotzdem - irgendein Saal wird sich sicher weiter mieten lassen, Kameras müssen da ja nicht dabei sien...

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