Ausgabe 481: «Alle gegen einen»: Nur Mittelmaß? (26.10.2018)

veröffentlicht am 26. 10. 2018 durch qmtvpodcast
Am vergangenen Samstag startete ProSieben seine neue Show «Alle gegen einen», die von Elton moderiert wurde. An seiner Seite steht der recht junge Bastian Bielendorfer, der zahlreiche Experimente in Einspielfilmen und live durchführte. Die Einschaltquote fiel mit 8,6 Prozent bei den werberelevanten Zuschauern recht schwach aus – allerdings war «Alle gegen einen» die erfolgreichste ProSieben-Samstagabendshow seit Wochen.

Die Quotenmeter-Redakteure Fabian Riedner und David Grzeschik haben sich die dreistündige Show angesehen und waren nicht wirklich begeistert. Zum einen war überhaupt nicht klar, wieso man den Kandidaten antreten ließ. Zudem waren die meisten Joker, die der Kandidat bekam, völlig belanglos. Auch die Langatmigkeit der Experimente waren den beiden ein Dorn im Auge.

In den kommenden drei Wochen wird ProSieben auch weiterhin auf «Alle gegen einen» setzen. Fraglich ist aber, ob die Produktionsfirma Brainpool an einigen Schwächen der Show geschraubt hat.

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Alle Kommentare
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  1. Felix H. schreibt:
    Ich muss mich als Fan von „Alle gegen einen“ outen. Mich hat die Show durchaus gut unterhalten. Aber ich stimme euch auch in einigen Kritikpunkten zu. So ist Elton eben kein großer Moderator und ich glaube, dass weiß er auch selbst ganz gut. Dennoch macht er das ordentlich. Mir hat es sehr gefallen, dass die Show ohne große Kandidatenwahl schon nach gut 5 Minuten richtig los ging, auch wenn ich euch zustimme, dass man sich für die Erklärung der Regeln hätte noch etwas mehr Zeit nehmen dürfen. Die Beratungsjoker sind so wie sie eingesetzt wurden sicher nicht ganz so sinnvoll. Der Annäherungsjoker ist sicher der beste, sollte aber nicht im Finale eingesetzt werden dürfen. Auch den Städtejoker fand ich sinnvoll. Denn er bildet doch einen Durchschnitt einer größeren Stadt ab und darauf lassen sich auch Rückschlüsse auf Deutschland ziehen.
    Die Experimente waren zu großen Teilen sehr spannend und zweifellos die Stärke der Show. Insgesamt hätte man aber mehr Dynamik reinbringen müssen. Ich stimme David daher auch zu, denn genau den Gedanken hatte ich auch beim Zuschauen, eine kürzere Laufzeit von maximal 2 Stunden und vielleicht sogar ein Sendeplatz unter der Woche wären für die Quoten dieser Show besser. Es muss ja nicht immer jede Show am Samstag laufen. Da sollte man flexibler werden.
    Und bei aller Kritik an Pro 7 über nicht immer ausgereifte Showformate. Bei Pro7 probiert man zumindest immer wieder neue Shows. Das ist mir viel lieber als wenn bei RTL das dreiviertel Jahr am Samstag DSDS oder Supertalent kommt.
    „Alle gegen einen“ ist für mich zusammengefasst dennoch eine Show, die das Fernsehen durch die App-Geschichte ins moderne digitale Fernsehzeitalter „versucht“ zu übertragen. Und genau das muss ja der Weg sein. Ich werde mir die nächste Ausgabe auch anschauen, und bin gespannt ob noch kleinere Änderungen vorgenommen worden.
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