Ausgabe 253: Die 86. Academy Awards (06.03.2014)

veröffentlicht am 6. 3. 2014 durch qmtvpodcast
Volles Haus bei Quotenmeter.FM: Die 86. Verleihung der Oscars liegt hinter uns, und natürlich besteht daher wieder jede Menge Diskussionsbedarf. Gemeinsam mit den Filmkritikern Antje Wessels und Stefan Turiak und den Kinoliebhabern Kevin Kyburz und Thomas Hofmann bespricht Moderator Sidney Schering sowohl die Gewinner und Verlierer der Oscar-Verleihung als auch die Leistung des diesjährigen Oscar-Hosts Ellen DeGeneres. Ging «American Hustle» berechtigterweise leer aus? Hätte «Gravity» mehr als seine sieben Academy Awards gewinnen müssen? Und was gibt es über die weniger prominenten Kategorien zu sagen?

Timecodes: 0.00: Begrüßung // 3.05: Diskussion über die Showelemente der Preisverleihung // 28.00: Kurzfilm-, Doku- und Trickfilmkategorien sowie "Bester fremdsprachiger Film" // 53.50: "Bester Song" und die Siege von «Dallas Buyers Club», «Blue Jasmine» und «Der große Gatsby» // 1.30.55: «Gravity» gegen den Rest der Welt // 2.01.15: Ist «12 Years a Slave» ein verdienter Gewinner?

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Alle Kommentare
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  1. Felix Haberkorn schreibt:
    Toller Podcast. Muss allerdings beim Thema Steven Gätjen widersprechen. Ich fande seinen diesjährigen Einsatz grade sehr gut. Er stellt interessante Fragen, die Ideen mit dem Fischglas etc. sind kreativ. Er lässt sich eben immer was einfallen, um aufzufallen. Das Problem ist eher, dass zum einen ABC viele Gäste wegschnappt, die dann keine Zeit mehr haben, um den internationalen Kollegen Fragen zu beantworten. Darüber hat sich Gätjen auch in einem Artikel bei Focus Online beschwert. Außerdem finde ich es sehr schade, dass Pro 7 nur 30 Minuten mit Gätjen live drauf bleibt. Danach hat er sicher auch noch tolle Stars am Mikrofon. Nur beim Minizusammenschnitt bei den red-Oscarhighlights am nächsten Tag sieht man nicht wirklich viel davon.
    Kurz noch zur Show. Ellen war solide, aber ich habe mir mehr von ihr versprochen. Positiv waren die Aktionen im Publikum, so saßen die Stars nicht so steril im Raum. Aber ansonsten war kein klares Konzept zu erkennen und die Kategorien lieblos präsentiert. Mit diesem zweiten Einsatz hat sie für mich nun endgültig bewiesen, dass sie zwar eine chramante und eine der besten Komikerinnen Amerikas ist, aber einfach nicht dafür geeignet ist, eine so große Show über diese Distanz zu tragen.

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