Ausgabe 186: Meine Serie - «Breaking Bad» (23.08.2012)

veröffentlicht am 24. 8. 2012 durch qmtvpodcast
Heute mit Jan Schlüter, Julian Miller und Manuel Nunez Sanchez. Manuel stellt heute in unserer Podcast-Rubrik "Meine Serie" sein Lieblingsformat "Breaking Bad" vor und beantwortet im Fragebogen unter anderem, welche Lieblingscharkatere er in der serie hat und wer bei "Breaking Bad" einschalten. Weiterhin diskutieren wir über die revolutionären Elemente in Breaking Bad, vor allem über die starken Charakterentwicklungen. Dies und mehr in unserem aktuellen Podcast!

ACHTUNG! Spoiler zu Staffel vier von "Breaking Bad" in Minute 06:45-10:25 und 35:45-40:00; kleinere Spoiler zu Staffel drei sind durchgehend enthalten.

Timecodes: 00:55 Meine Serie: "Breaking Bad" // 18:15 Kurznachrichten // 21:50 Tops und Flops der Woche // 29:05 Die Faszination von "Breaking Bad" // 40:30 TV-Tipps

Lesetipps:
Die "New York Times" erklärt "Breaking Bad" für revolutionär.
Emily Nussbaum diskutiert im "New Yorker" die fünfte Staffel (Spoiler).
Schauspieler Aaron Paul (Jesse) im Interview mit Quotenmeter.de.

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Alle Kommentare
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  1. Martin schreibt:
    Sehe die Serie auch sehr gerne und freue mich über den Podcast.

    Werde ihn aufgrund der Spoiler dann aber erst im Dezember, nach der Free-TV Ausstrahlung, hören können...Eigentlich schade
  2. kwyjibo schreibt:
    Bin selber grosser Fan von Breaking Bad und verfolge gespannt die letzte Staffel. Würde sogar auch sagen, dass es sicherlich so gerade noch in den Top 5 besten Serien ist, die ich sah.

    Aber ich glaub ihr vergöttert die Serie dann doch ein bisschen zu sehr, als nötig.
    Revolutionär würde mir jetzt nicht in den Sinn kommen. Auch habt ihr etwas verschwiegen, dass die Serie meiner Meinung nach durchaus Hänger hat, oder etwas frustrierend war.

    zB das mit dem Teddy. Man hat das konsequent durch die Staffel gezeigt, immense Spannung aufgebaut und die Auflösung davon war dann echt nur was blödes hingerotztes. Selbst die Macher haben damals gesagt, dass die das vergeigt haben, weil denen einfach nichts gutes eingefallen ist.

    Gibt auch einige Plotholes, die wohl ebenfalls Mangels guter Ideen beendet wurden.

    Wie gesagt, ich finde BB selbst ausgezeichnet, aber von der Charakterentwicklung und Dramaturgie gibt es sogar noch besseres. Ich denke da an sowas wie "The Shield" oder "The Wire". Besonders Shield ist für mich nicht zu toppen. Das hat wohl auch das beste Serienfinale was bis heute abgeliefert wurde im TV.
  3. JanQM schreibt:
    Hast du denn wirklich auch die vierte Staffel schon gesehen? Ich kann mich damit anfreunden, dass die Staffeln 1 und 2 nicht revolutionär waren und noch vergleichsweise gewöhnliche, gut erzählte Geschichten geboten haben. Aber die Art, wie sehr man sich doch inhaltlich - vor allem anhand der Charaktere - von der Ursprungsidee wegbewegt und die eigentliche Prämisse umkehrt, ist für mich schon revolutionär (neben den formalen Aspekten wie der Bildgestaltung, Kameraführung). Ich kann das alles aber nicht besonders detailliert und überzeugend erklären, weshalb ich extra nochmal auf den NYT-Artikel verlinkt hatte. Der spricht mir sozusagen aus der Seele, auch wenn er "nur" die dritte Staffel bespricht. Die vierte ist meiner Meinung nach nochmals deutlich besser...
  4. kwyjibo schreibt:
    Ja, die 4. war die beste (auch wenn mir der Anfang mit Tuco in der 2. Staffel am besten Gefallen hat.Von den Episoden her), und klar, es ist eine ganz ausgezeichnete Serie. Bei BB gefällt mir sehr, dass die auch echt Zeit lassen für Dialoge. Hier sprechen die manchmal 10 Minuten miteinander in der gleichen Szene. Anderswo hätten die schon nach 90 Sekunden geschnitten.

    Aber ich kann wieder nur auf "The Shield" oder "The Wire" hinweisen. Beides liefert mir ebenfalls das gleiche, aber sogar noch etwas besser.

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