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Zu dritt nehmen sich Quotenmeter-Redakteur Niklas Spitz mit den Freunden des Hauses Johannes und Jonas die vorletzte «Game of Thrones»-Folge vor und rechnen mit den Showrunnern David Benioff und D.B. Weiss und der finalen Staffel ab. Zusammen diskutieren sie darüber, wie die Show für spektakuläre Bilder auf logisch durchdachte Geschichte verzichtet und warum das viele enttäuschte Fans erzürnt.

Außerdem gehen sie noch einmal die verschiedenen Entwicklungen der wichtigsten Charaktere durch und überlegen, wie mit ihnen umgegangen wurde und ob sie in den finalen 80 Minuten noch einmal vorkommen werden. Für die meisten Storystränge fällt das Fazit sehr gedämpft aus. Vor allem die unnötig geringe Folgenanzahl und das sorglose Storytelling machen den Dreien zu schaffen.

Zum Finale in der nächsten Woche wird sich die Redaktion noch ein letztes Mal zur achten Staffel zusammenfinden, um ein Fazit zu ziehen. Außerdem werden die Redakteure noch einmal auf die Tipps und Wünsche nach der ersten Folge eingehen.

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In der kommenden Woche präsentieren die amerikanischen fünf Networks ihr Herbstprogramm. NBC, CBS, FOX, ABC und The CW stellen wieder ihre neuen Formate vor. Einen großen Teil der Programme wird es nicht mehr in den deutschen Vollprogrammen geben, sondern lediglich bei Abrufdiensten wie Netflix und Amazon. Aber auch die ProSiebenSat.1-Gruppe und TV Now bieten US-Serien zum Abruf an.

Quotenmeter.FM behandelt in dieser Woche die schwächelnden Formate der US-Networks. In den 2000ern wurden Formate wie «Lost» und «Desperate Housewives» geboren, seit dem Ende von «Person of Interest» und «The Good Wife» vor drei Jahren sind die anspruchsvollen Dramen massiv rückläufig.

Fabian Riedner und Hauke Reitz besprechen die aktuellen US-Serien. Unter anderem stehen Work-Comedys wie «30 Rock», «Parks and Recreation» sowie «Superstore» im Mittelpunkt. Aber auch die Arztserie «New Amsterdam» ist ein Thema, denn diese kommt nicht mal ansatzweise an «Emergency Room» heran. Sind die US-Serien inzwischen so glatt gebügelt, dass diese Feel-Good-Serien kaum noch Zuschauer erreichen?

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Die Network Movie Film- und Fernsehproduktion GmbH hat acht Folgen der neuen Comedy-Serie «Merz gegen Merz» produziert, die das Zweite Deutsche Fernsehen zwischen Gründonnerstag und Ostermontag in der Late-Primetime ausstrahlte. Die Einschaltquoten waren leicht unter dem Senderschnitt, bei den jungen Zuschauern kann der Mainzer Kanal sehr zufrieden sein.

Hinter dem Projekt steht Ralf Husmann, der bereits für ProSieben die Serie «Stromberg» schrieb. Mit an Bord hat er «Stromberg»-Darsteller Christoph Maria Herbst, der in der neuen Serie gegen seine Ehefrau, Anne, gespielt von Annette Frier, antritt. Wie gut sind die acht Folgen, die das ZDF hergestellt hat?

Fabian Riedner und David Grzeschik haben sich die Episoden von «Merz gegen Merz» angeschaut. Eine richtige Sitcom im Sinne von «Stromberg» mit Schenkelklopfern hat Husmann nicht kreiert, aber welchem Publikum gefällt diese Serie?

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Es ist der spannendste Bundesliga-Endspurt seit 21 Jahren. Den FC Bayern und Borussia Dortmund trennen aktuell nur ein Punkt. Wer Meister wird, überträgt im Mai der Pay-TV-Sender Sky live. Um das Fußballangebot des Pay-TV-Senders geht es in dieser Ausgabe von Quotenmeter.de. Fabian Riedner spricht mit Sportrechte-Experte Manuel Weis und Leon Geis (KommentatorenBlog.de) über Sky Bundesliga.

Ein Thema ist natürlich der kürzlich angekündigte Rückzug von «Wontorra», dem sonntags um 10.45 Uhr gezeigten SSNHD-Talk. Man habe nicht alle Quotenziele erfüllt, hieß es aus Unterföhring. Mit Jörg Wontorra, der seinen Sky-Vertrag erst Anfang des Jahres um ein Jahr verlängert hatte, wird nun an einem neuen Format geschraubt, das an Bundesliga-Wochenenden laufen soll. Details gibt es aber noch nicht.

Außerdem blicken wir auf die anstehende Rechtevergabe für den Zyklus 21/25: Welche Pakete sind für Sky besonders interessant, welche verzichtbar? Die Ausschreibung der Pakete findet Anfang 2020, die Vergabe dann im Frühjahr kommenden Jahres statt.

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Nach fast zwei Jahren Wartezeit ist die finale Staffel von «Game of Thrones» am 14. April im TV angelaufen. In den letzten sechs Episoden wird dann endgültig das Spiel um den Thron in Westeros geklärt werden. Zumindest falls es am Ende noch einen Thron und ein Land zum Regieren geben wird. Genauso lang, wie die erste Folge „Winterfell“ ging, diskutieren Niklas Spitz, Timo Nöthling und Veit-Luca Roth über die Premiere und geben einen Ausblick, wie die Serie ihrer Meinung nach enden könnte.

Zunächst werfen die Redakteure einen näheren Blick auf die Geschehnisse der ersten Folge und ordnen diese ein. Im zweiten Teil wagen sie eine Prognose für das Finale der Serie. Jeder von ihnen legt sich fest, welcher der Hauptcharaktere überleben wird und wer in den übrigen fünf Episoden noch sterben wird.

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